An- und Einsichten

Hier können Sie einige Eindrücke aus der Albert-Schweitzer-Schule gewinnen.

 

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Mit unserem Umzug an die Marler Straße erleben wir die Albert‑Schweitzer‑Schule nun neu: Wir haben unser vertrautes Gebäude an der Glück‑Auf‑Straße fürs Erste hinter uns gelassen und ein Ausweichquartier bezogen, in dem wir gemeinsam weiterlernen, lachen und wachsen. Auch ohne ein zentrales Forum finden sich bei uns Orte der Begegnung und des Austauschs: Multifunktional gestaltete Flächen, die Differenzierungsräume, die Bücherei, die Turnhalle und das Teamzimmer bieten Raum für Unterrichtsprojekte und gemeinsame Veranstaltungen. So bleibt das Miteinander, das uns ausmacht, lebendig — nur an einem anderen Ort.

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Im neuen Gebäude stehen uns acht Klassenräume zur Verfügung, ergänzt durch drei Differenzierungsräume, die gezielte Förderung und individuelles Arbeiten ermöglichen. Zwei Klassenräume nutzen wir bewusst multifunktional; sie sind vormittags Lernorte und werden am Nachmittag für die Offene Ganztagsschule gebraucht. Für diese beiden Räume haben wir neue Möbel angeschafft: eine große Schrankwand schafft Platz für Materialien und Spiele, neue Tische und höhenverstellbare Stühle bieten ergonomische und flexible Arbeitsplätze für verschiedene Altersstufen und Gruppengrößen. Das schafft eine angenehme Lernatmosphäre, in der sich Kinder bewegen, konzentrieren und miteinander arbeiten können.

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Die OGS ist im Souterrain untergebracht und hat dort eine eigene Küche sowie drei OGS‑Räume. Dadurch gelingt der Übergang vom Unterricht in die Nachmittagsbetreuung nahtlos: Räume und Ausstattung sind so organisiert, dass gemeinsames Essen, freies Spiel und betreute Angebote nebeneinander stattfinden können. Zwei Treppenhäuser sorgen für eine sichere und gute Erschließung des Gebäudes, das Verwaltungs‑ und Beratungsangebote im Teamzimmer bündelt und damit auch den schulischen Alltag strukturiert.

Im Nebengebäude wurden nun die Büros unserer Schulsozialarbeiterin Frau Feller sowie das Büro für Frau Bergermann als MPT-Kraft eingerichtet. Zusätzlich befindet sich dort ein Besprechungsraum, der für die Arbeit mit Kleingruppen und auch für Elterngespräche genutzt werden kann.

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Der Umzug war ein großes Gemeinschaftsprojekt: Viele Hände haben geholfen, mehr als 800 Kartons zu packen, Bücher zu sichern und Möbel zu platzieren. Dafür sind wir sehr dankbar. Mitarbeitende, Eltern und das Kollegium haben gezeigt, wie viel möglich ist, wenn alle an einem Strang ziehen. Mit Bussen organisieren wir den sicheren Schulweg zwischen den Standorten, sodass die Veränderungen für die Kinder möglichst wenig spürbar sind.

Natürlich vermissen wir manche vertrauten Ecken unseres alten Hauses, aber wir freuen uns über die neuen Möglichkeiten: moderne, flexible Räume, eine verbesserte Betreuungssituation im Ganztag und durchdachte Lernorte, die dann lebendig genutzt werden können. Wir blicken mit Zuversicht auf die Zeit der Umbauarbeiten an der Glück‑Auf‑Straße und darauf, in einigen Jahren in ein erneuertes, noch zeitgemäßer gestaltetes Schulgebäude zurückzukehren. Bis dahin füllen wir die Marler Straße mit Leben, Neugier und Gemeinschaft — genau das, was unsere Schule ausmacht.

Wer nun noch mehr von unserer Schule sehen oder wissen möchte, ist herzlich eingeladen, einmal vorbei zu schauen.